Das innere Ich
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Das innere Ich |
Ich seh das Licht in meinem Zimmer, lieb´ doch die Dunkelheit für immer.
Enttäuschte Tränen auf meinem Gesicht, schnell verschämt weggewischt.
In meinen Händen keine Macht, verlorene Träume in der Nacht.
Spöttisches Lächeln fliegt über mein Gesicht, mit empörenden Gedanken vermischt.
Gefühl ist Schwäche, Härte zu gewagt - kann mit keinem drüber reden, schon zuviel gesagt ?
Alles in mir rebelliert - kann nicht begreifen was mit mir passiert.
Stell mir Wünsche in den Kopf, kann nicht glauben, ausgehofft.
Will endlich bei Dir sein, oder für immer allein.
© 1992 Melanie Ahlers |